Dieser Fachtag zu Rechtsextremismus, Jugendarbeit und Erinnerungskultur des Landesjugendrings widmet sich der Frage, wie pädagogische Fachkräfte auf rechte Bedrohungen reagieren, demokratische Räume schützen und mit rechtsorientierten Jugendlichen professionell umgehen können.
Wir beschäftigen uns mit aktuellen Herausforderungen für die Jugendbildungs- und -verbandsarbeit und beleuchten zugleich die Bedeutung von Erinnerungsorten, Gedenkstätten und historisch-politischer Bildung im Kontext von Rechtsextremismus und Radikalisierungsprävention. Fachreferent*innen aus Jugendarbeit, Präventionsarbeit und Gedenkstättenpädagogik vermitteln Wissen, Handlungsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote.
Ziel ist es, Handlungssicherheit zu stärken, Erfahrungen auszutauschen und Perspektiven für Vernetzung, Kooperation und eine resiliente, diskriminierungskritische Jugendbildungsarbeit zu entwickeln.
Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte und Ehrenamtliche aus der Jugendarbeit sowie Geschichtsvermittlung und alle Interessierten.
Veranstaltungsort
Wird noch bekannt gegegeben, vorraussichtlich ein Ort in süd Brandenburg
Veranstalter
Landesjugendring Brandenburg e.V
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Geschichtsprogramms „remember – Jugendliche erinnern an NS-Verbrechen in Brandenburg“ in Kooperation mit den Gedenkstätten Ravensbrück und Sachsenhausen statt. Sie wird von der Aktion Mensch gefördert und von der Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam unterstützt.